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Themen
29.04.2026
SPÖ NÖ mit klarer Forderung bei Klubklausur: „2.000 Euro netto als kollektivvertraglicher Mindestlohn in der Landesgesundheitsagentur!“
Im Rahmen der zweitägigen Klausur des SPÖ NÖ-Landtagsklubs im Hotel „Das Reinisch“ in Schwechat haben die SPÖ-Landesregierungsmitglieder, Landtagsabgeordneten, National- und Bundesräte, der Landesgeschäftsführer sowie die Bezirksvorsitzenden gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus…
28.04.2026
Hergovich: Anhebung der Höchstbeitragsgrundlage Schritt für mehr Gerechtigkeit
„In Österreich trägt der Generaldirektor einen geringeren Teil seines Einkommens zur Finanzierung des Gesundheitssystems bei als sein Sekretariat. Das ist ungerecht. Denn beide brauchen das Gesundheitssystem gleichermaßen. Seit Monaten trete ich dafür ein die Höchstbeitragsgrundlage zu erhöhen, um…
27.04.2026
Feier vor dem 1. Mai in Spillern
Am 25. April fand in Spillern bereits die erste Mai-Feier im Bezirk statt. Bei strahlendem Sonnenschein und ein bisschen Wind bauten wir unseren Stand auf, um dann die Besucher mit bescheidener Kulinarik zu verwöhnen. Wir versuchten es dieses Mal mit Schnitzelsemmeln und Schiwasser, natürlich haben…
23.04.2026
Hergovich/Scheele begrüßen Antrag zur Absicherung der Notarztversorgung
Der Landtagsklub der SPÖ Niederösterreich hat heute einen Antrag eingebracht, um die veränderte Situation in der Notarztversorgung abzubilden. Dieser wird plangemäß im Mai zur Abstimmung gelangen. Sofern es die Mehrheit von ÖVP und FPÖ zulässt. „Wir setzen mit diesem Antrag einen notwendigen…
23.04.2026
Schnabl zu Stabilitätspakt: „Im Bund dagegen, im Land dafür – die FPÖ stolpert wieder einmal über die eigene Linie“
Zum Beschluss des Österreichischen Stabilitätspakts 2025 im NÖ Landtag übt SPÖ-Finanzsprecher LAbg. Franz Schnabl scharfe Kritik an der FPÖ:„Im Nationalrat hat die FPÖ den Stabilitätspakt noch als ‚Kuhhandel‘ beschimpft, im NÖ Landtag stimmt sie dafür. Das ist schon bemerkenswert: Während man sich…
23.04.2026
Industrie-Schock in Herzogenburg: SPÖ-Pfister fordert sofortiges Handeln statt Zuschauen
Die angekündigte Schließung des Nemak-Werks in Herzogenburg und der Verlust von rund 330 Arbeitsplätzen sind ein massiver Schlag für die gesamte Region. Für LAbg. Rene Pfister steht fest: „Hier geht es um 330 Schicksale – um Familien, die jetzt vor einer völlig ungewissen Zukunft stehen.“ Pfister…






